Projekt scopen
Welche Scope Items brauchen wir, wo sind die Gaps, was kostet es als Festpreis?
- Scope Items der SAP Best Practices
- Fit-Gap mit Eigenentwicklungen
- Festpreis-Indikation und Workshops
Z-Insight liest Eigenentwicklungen, Customizing, Transporte, Laufzeitfehler und Belegfluss Ihres SAP-Systems, verbindet sie zu belegten Erkenntnissen und ordnet alles den End-to-End-Prozessen nach SAP-Standard zu. Daraus entstehen Aufwand, Fahrplan und Maßnahmen – für die S/4HANA-Transformation, Clean Core und einen stabilen Betrieb: eine Arbeitsliste mit Zähler bis zur Konversion, Korrekturen mit Prüfnachweis, die im System nachgemessen werden, und eine Überwachung, die nach jedem Transportimport und nach dem Go-live meldet, was sich verändert hat.

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Ausgangslage
Wer eine S/4-Konversion bewerten, Clean Core planen oder einen Abbruch erklären will, braucht Quelltext, Customizing, Transporte und Laufzeitdaten zugleich – und den Bezug zum Geschäftsprozess. Heute kommt das aus vielen Transaktionen und mehreren Köpfen.
Was Z-Reports, BAdIs, Exits und Modifikationen tatsächlich tun – inklusive der Includes, die niemand mehr liest.
Welche Tabellen der Code liest und ob die Werte darin zu den Prüftabellen des Standards passen.
Was wann in dieses System importiert wurde – und was der Import inhaltlich verändert hat.
Dumps, Jobabbrüche, Verbuchungs-, IDoc- und Log-Fehler, Nutzung und Belegfluss – jeweils ohne Bezug zueinander.
Der eigentliche Aufwand
Den Zusammenhang stellt heute ein Mensch her – wenn er die Zeit und das Wissen hat.
Z-Insight stellt ihn automatisch her, belegt ihn und hält ihn Scan für Scan aktuell: vom einzelnen Dump bis zur Frage, welcher E2E-Prozess bei der Konversion wie viel Aufwand erzeugt.
Einsatzszenarien
Dieselbe Faktenlage, je nach Anlass anders aufbereitet. Im Cockpit führt „Was möchten Sie klären?“ direkt zu den drei wichtigsten Kennzahlen und den nächsten Sichten.
Welche Scope Items brauchen wir, wo sind die Gaps, was kostet es als Festpreis?
Was bricht bei der Konversion, was kostet es, womit fangen wir an?
Wie weit ist unser Code vom Clean Core entfernt – und was kostet der Weg?
Warum bricht es – und welcher Transport oder welches Customizing hat es ausgelöst?
Was kann weg, was muss modernisiert werden, wo steckt Wissensrisiko?
Was macht unser System eigentlich – je Prozess, je Z-Anwendung?
Pre-Assessment & Angebot
Vor einem S/4HANA-Projekt zeigt das Pre-Assessment, welche Scope Items der SAP Best Practices das Quellsystem tatsächlich nutzt, welche Eigenentwicklungen dazugehören und wo es keine Standard-Entsprechung gibt. Daraus entstehen Aufwand in Story Points und Personentagen, Discovery, Lieferzeitraum und eine Festpreis-Indikation mit offengelegten Annahmen.
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Scoping
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KI-Assistent im Pre-Assessment
Die KI schreibt die Management-Zusammenfassung für das Angebot, je Bereich einen Leitfaden für den Fit-to-Standard-Workshop und Entscheidungsvorschläge für offene Zeilen mit Begründung; sie beantwortet Fragen zum Pre-Assessment und bewertet Gap-Themen. Je Workshop gibt es eine Workshop-Mappe als Word-Dokument. Ohne KI-Anbieter liefert jede Funktion ein regelbasiertes Ergebnis im gleichen Format; an die KI gehen nur Kennzahlen und Namen, keine Benutzerdaten.
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Angebotsplanung
Story Points je Scope Item und Kundenspezifikum, Personentage, Discovery-Aufwand, Teamgröße und Lieferzeitraum; alle Richtwerte sind Bewertungsfaktoren und im Bericht offengelegt.
Je Bereich ein Fit-to-Standard-Workshop mit Sitzungen, Leitfaden und Workshop-Mappe; Länder ohne Lokalisierung, Zusatzlizenzen und Public-Edition-Eignung sind markiert.
Pre-Assessment als Word und Markdown mit Management-Zusammenfassung, Scope je Bereich, Fit-Gap, Entscheidungen, Inventar und Annahmen; Scope als CSV für Excel.
Je Bereich ein Epic, je Scope Item eine Story mit Story Points, Belegen und Eigenentwicklungen; auf Wunsch je Gap-Thema eine Klärungs-Story.
Funktionen
Jede Eigenentwicklung wird nachvollziehbar einem E2E-Prozess und Value Stream zugeordnet – aus Tabellen, Bausteinen, Transaktionen und der erweiterten Standardtransaktion. So sprechen Transformation, Betrieb und Fachbereich über dieselbe Landkarte.
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Acht E2E-Prozesse – Lead to Cash, Source to Pay, Design to Operate, Idea to Market, Acquire to Decommission, Recruit to Retire, Finance, Governance – mit 31 Value Streams und den Prozessschritten samt Transaktionen.
Je Value Stream Z-Objekte, Dialogschritte, Erweiterungen und Problemdruck für ECC → S/4HANA, Clean Core oder Betrieb; Vergleich mit dem Vorscan oder zwischen Linsen.
Kennzahlen je Bereich, Klartext-Erklärung je Zelle und die Top-Handlungsfelder mit Maßnahme, Aufwand und Priorität. Das Radar vergleicht bis zu drei Bereiche mit dem Durchschnitt.
E2E-Zuordnung je Objekt oder per Paket- und Namensregel anpassen – wirkt in Heatmap, Landkarte, Objekten und Erkenntnissen. Export als CSV, Markdown und Workshop-Unterlage.
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Heatmap
Die Heatmap zeigt nicht nur, wo es rot ist, sondern warum: je Zelle die verursachenden Objekte, je Bereich der Haupttreiber und die konkrete Maßnahme mit Aufwand und Priorität – als Grundlage für Lenkungskreis und Workshop.
ECC → S/4HANA
Analyse, Bewertung und Planung greifen auf dieselbe Planbasis zu. Jede Zahl lässt sich bis zur Codezeile zurückverfolgen und ist als belegt, release-unabhängig oder Richtwert gekennzeichnet.
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Je Eigenentwicklung und Zugriff: Lesen oder Schreiben, Zeilen, genutzte Felder und konkreter Ersatz bis zur Feldzuordnung (z. B. KONV → PRCD_ELEMENTS, VBUK → VBAK/LIKP). Bewertung: bricht, anpassen, über Kompatibilitäts-View oder unkritisch.
Personentage je Zugriff statt Pauschale, Vorprojekte vor der Konversion, vermeidbarer Aufwand durch Stilllegung ungenutzten Codes. Die Schätzparameter sind anpassbar; ATC- und Readiness-Check-Ergebnisse lassen sich importieren und abgleichen.
Die Kernaussagen in wenigen Sätzen: relevante Items, Pflichtanteil, größte Aufwandstreiber, Vorprojekte und Schwerpunkt in der Prozesslandkarte – mit Aussagebasis je Scan und Item und Verknüpfung zum Value Stream.
Release-Validierung
Prüfung gegen ein Zielrelease – ECC 6.0 EHP8 oder S/4HANA 1909 bis 2025 einschließlich Feature Packs – oder gegen eine gescannte Modellfirma. Ergebnis ist ein Readiness-Index mit Herleitung, ein Status je Eigenentwicklung (Blocker, anpassen, prüfen, bereit, stilllegen), Summen je E2E-Prozess, Pflicht-Vorprojekte und ein Customizing-Fit-Gap gegen die Modellfirma.
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S/4-Planung
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E-Rechnung & Ausgabe
Eigene Rechnungsformulare und Druckprogramme (SAPscript, Smart Forms, Adobe Forms), die Ausgabesteuerung laut Customizing – je Nachrichtenart Programm und Formular, Standard und eigene, fehlende Programme und ungenutzte Z-Formulare – und EDI-Rechnungen je Partner – gegen die Fristen für Empfang und Versand strukturierter E-Rechnungen (XRechnung, ZUGFeRD). Daraus ein Maßnahmenplan mit Richtwerten, der die Umstellung auf das S/4 Output Management gleich mitdenkt. Rechnungsinhalte liest Z-Insight nicht.
Kompatibilitäts-Views
Schreibzugriffe auf umgeleitete Tabellen haben keine Wirkung; Warenbewegungen und Buchungen laufen nur über Standard-APIs.
Native SQL, ADBC und Kunden-Datenbank-Views lesen die physische Tabelle – und die ist leer.
Bestände und Summen werden bei jedem Zugriff aggregiert – in Schleifen ein Laufzeit- und Speicherrisiko.
Kundenfelder auf entfallenden Tabellen, die vor der Konversion umziehen müssen – mit Ziel in S/4HANA.
Grundlage sind die Simplification List for SAP S/4HANA mit den zugehörigen SAP-Hinweisen und die von SAP veröffentlichten Freigabedaten.
Bis zur Konversion
Die Konversions-Arbeitsliste führt alles, was vor der S/4HANA-Konversion erledigt sein muss, in einer Liste: Systemvoraussetzungen, Vorbereitung vor SUM, Datenseite, Simplification Items, Pflichtanpassungen im Kundencode und ATC-Befunde Priorität 1. Steht der Zähler auf 0, ist das System bereit – erledigte Punkte bestätigt der nächste Scan.
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Pflichtpunkte aus Checkliste, Simplification Items, Kundencode, ATC und Datenseite – ohne Doppelungen, mit Zuständigen, Fristen, Massenbearbeitung und Export nach Excel, Jira, Word und Markdown.
Ein erledigter Punkt gilt erst, wenn der nächste Scan ihn nicht mehr findet. Was als erledigt markiert, aber noch vorhanden ist, steht als „im Scan weiterhin vorhanden“ wieder oben.
Täglicher Stand, Burn-down und voraussichtliches Fertigdatum; im Portfolio die Konversions-Bereitschaft aller Systeme nebeneinander.
Korrektur-Werkstatt
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Freigabe & Verantwortung
Übernahme & Korrektur-Agent
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Datenseite
Aus dem Scan: Debitoren und Kreditoren ohne Geschäftspartner je Kontengruppe, Kontengruppen ohne BP-Gruppierung und Nummernkreis-Kollisionen – nur Strukturen und Anzahlen, keine Stammdaten. Dazu die messbaren S/4-Pflichtumstellungen: Material Ledger, Kreditmanagement, Absprachen, neue Anlagenbuchhaltung und Ausgabesteuerung. Abstimmungen in FI, MM, CO und Anlagenbuchhaltung kommen als Import der im SAP ausgeführten Prüfprogramme. Jeder Punkt fließt in die Arbeitsliste: gemessen in Ordnung gilt als erledigt.
Nachkalkulation
Der tatsächliche Aufwand je Objekt aus der Zeiterfassung gegen die Richtwerte der Korrektur-Werkstatt: Faktor Ist/Plan je Regel und Objektart, mit Belastbarkeit. Kalibrierte Richtwerte lassen sich als Bewertungsfaktoren übernehmen – mit Historie und Rücknahme; ab zwei Systemen gibt es einen systemübergreifenden Referenzwert.
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Portfolio
Je SAP-System: E-Rechnung (Tage bis zur Frist, offene und dringende Maßnahmen), Löschkonzept (kritische Z-Tabellen), Patchstand (letzter Import, Rhythmus, offene Hot News) und die Ist-Quote der Korrekturen – als Tabelle und CSV. Dieselben Punkte erscheinen als Hinweise in „Mein Tag“ und in der Glocke, jeweils für die Rolle, die etwas damit anfangen kann.
Clean Core
Die Stufen A bis D sind keine Hausmeinung: Grundlage sind die von SAP veröffentlichten Freigabedaten aus dem Cloudification Repository – dieselben Daten wie in der ATC-Prüfung „Usage of APIs“, hier auch für ECC-Kundencode.
Nur öffentlich freigegebene, stabile APIs.
Zusätzlich klassische APIs, Kundenexits und klassische BAdIs.
Zugriff auf nicht freigegebene SAP-interne Objekte, etwa Standardtabellen.
Modifikationen, Schreiben auf SAP-Tabellen, implizite Erweiterungen, „noAPI“-Objekte.
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Clean-Core-Werkstatt
Schnittstellen-Modernisierung
Jede Schnittstelle aus dem Scan – IDoc je Nachrichtentyp und Partner, Kunden-RFC, Datei-Upload – mit heutiger Stufe, Ziel-API bzw. Business Event, Richtwert und Priorität aus Menge, Fehlerquote und Abstand zum Zielbild. Der Zuordnungskatalog ist offengelegt. Je Schnittstelle gibt es ein iFlow-Gerüst für die SAP Integration Suite: Integrationsfluss mit Sender, Mapping-Schritt, Ziel-Aufruf und Fehlerbehandlung, Parameter, Feldzuordnungs-Vorlage und Anleitung – Zugangsdaten nur als Credential-Namen.
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Quelle der Freigabedaten: SAP Cloudification Repository (github.com/SAP/abap-atc-cr-cv-s4hc, Apache-2.0). Der Datenstand wird mitgeliefert und lässt sich in den Einstellungen aktualisieren.
Betrieb & Stabilität
Z-Insight verbindet Laufzeitfehler aus ST22, SM37, SM13, WE02 und SLG1 mit dem verursachenden Z-Objekt, dem Transport oder der Customizing-Änderung davor und dem betroffenen E2E-Prozess. Aus einem Befund wird erst dann eine Erkenntnis, wenn er einen realen Fehler im System erklärt.
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Ein Fall aus dem Demo-System
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Laufzeitfehler je Programm, Include und Zeile gebündelt – neu, steigend, fallend –, mit betroffenen Z-Objekten und Benutzern (abschaltbar auf reine Anzahl).
Dump → Objekt → Transport oder Customizing → E2E-Prozess, gekennzeichnet als belegt, wahrscheinlich oder offen – und ob eine Korrektur gewirkt hat.
Auffällige Tage mit Ursache und Transporten, Stabilitätsindex und MTBF je E2E-Prozess, chronische Fehler mit Vorschlag für ein Problem-Ticket.
Laufzeitdrift, Abbruchquote und Überschneidungen von Jobs; IDoc-, tRFC- und qRFC-Strecken mit Rückstau und verstummten Partnern.
Aus Ticket-Text oder Ticketnummer: beteiligte Eigenentwicklungen, passende Fehler, Transporte kurz davor, wahrscheinliche Ursache und nächste Schritte.
Kernaussagen, Wochenvergleich und Aussagebasis je Quelle als Markdown oder per Teams, Slack und E-Mail.
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Laufend absichern
Ein Assessment ist eine Momentaufnahme. Z-Insight bleibt danach am System: Transportimporte lösen eine Delta-Prüfung aus, Sicherheitshinweise werden gegen den Softwarestand abgeglichen, und Testfälle werden dort verlangt, wo die Änderung auf echte Nutzung trifft.
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Überwachung
Sicherheitshinweise & Patchstand
Der Export aus SAP System Recommendations wird gegen den installierten Support-Package-Stand bewertet: enthalten (mit dem Paket, das die Korrektur brachte), per SNOTE eingespielt, nicht relevant oder offen, mit Kritikalität und Security Patch Day. Der Patch-Rhythmus je Softwarekomponente kommt aus den eingespielten Support Packages. Dazu die Eigenentwicklungen, die einen betroffenen Standardbaustein aufrufen, und der Verlauf der kritischen Systemeinstellungen über alle Scans.
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Testlücken aus Nutzung
Betroffene und produktiv genutzte Transaktionen, Jobs, Schnittstellen und Prozesse gegen vorhandene Testfälle – aus dem eigenen Repository oder importiert aus Testmanagement und SAP Cloud ALM. Abdeckung nutzungsgewichtet, Regressionskern mit 80 % der Nutzung, Lücken mit einem Klick als Testfall.
Basis-Scan vor dem Go-live, danach auf Wunsch täglich ein Scan: Geschäftsvolumen je Tag (Aufträge, Lieferungen, Rechnungen, Bestellungen, Wareneingänge), Laufzeitfehler, abgebrochene Jobs, IDoc- und Verbuchungsfehler und Durchlaufzeiten gegen den Stand davor – mit Schwellen, Tagesbericht und Alarm.
Überwachung, verschlechterte Sicherheitseinstellungen und Hypercare lösen Ereignisse der Automatisierung aus – als Ticket, Teams/Slack, E-Mail oder Webhook.
Aufräumen & Code-Governance
Stilllegen, was niemand nutzt; modernisieren, was bleibt; Regeln setzen, damit es so bleibt. Mit Aufwand, Nachweisen und Trend über die Scans.
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Veraltete Sprachmittel mit Vorher/Nachher-Muster, Aufwand und Anteil, der sich automatisch umstellen lässt.
Konventionen je Objekttyp mit Vorschau und Umbenennungsvorschlag; begründete Ausnahmen mit Ablaufdatum.
Busfaktor je E2E-Prozess und ein Maßnahmenplan für den Wissenstransfer – bevor jemand das Haus verlässt.
Stilllegungskandidaten mit acht Nachweisen (Nutzung, Aufrufer, Jobs, Schnittstellen …) und Wellenplan; Nutzung aus dem Produktivsystem übernehmbar.
Tabellen ohne aktive Verwender mit Datenvolumen, Kundenfelder (ZZ/YY, APPEND) mit Ziel in S/4HANA, Paket-Hygiene.
Stilllegen, Zusammenführen, Optimieren, Stabilisieren: Nutzen pro Jahr, Aufwand und Amortisation mit offengelegtem Rechenweg und anpassbaren Annahmen.
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Löschkonzept
Aus dem Data Dictionary: welche Z-Tabellen Namen, Anschriften, Kontaktdaten oder Benutzer enthalten, wie viele Zeilen sie haben und ob der Z-Code sie je löscht. Dazu ein Regelvorschlag mit Frist und Auslöser nach den Aufbewahrungsfristen von AO und HGB, abgestimmt je Tabelle und als CSV für den Datenschutz. Archivierungsobjekte mit letztem Lauf gelten als Löschweg; personenbezogene SAP-Standardtabellen, die Ihr Z-Code schreibt, stehen mit ihrem Standard-Löschweg (ILM, Archivierung) daneben. Tabelleninhalte liest Z-Insight dafür nicht.
KI-Assistent & Tiefenprüfung
Die KI formuliert und vertieft, die Analyse bleibt regelbasiert und nachprüfbar. Ohne KI-Anbieter antwortet der Assistent aus den passenden Auswertungen – im selben Format.
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KI-Assistent
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KI-Tiefenprüfung
Umfang nach E2E-Prozess, Value Stream, SAP-Modul, Paket, Objektart und Merkmalen wählen; die Vorschau nennt Objekte, Codezeilen, KI-Aufrufe und Dauer, bevor etwas gesendet wird. Bis zu 200 Objekte je Lauf, unveränderte Ergebnisse aus dem Vorscan werden übernommen. KI-Befunde werden mit der Regelprüfung abgeglichen – bestätigt, neu oder widersprechend –, und begründete Fehlalarme zählen in Export und Qualitäts-Gate nicht mehr mit.
Process Mining & fachliche Prüfung
Aus dem Belegfluss rekonstruiert Z-Insight die tatsächlichen Abläufe in Order-to-Cash, Retoure, Procure-to-Pay, Umlagerung und Plan-to-Produce, vergleicht sie mit dem SAP-Standardablauf, prüft sie mit 51 Prozesskontrollen und ordnet Kennzahlen und Wertbeitrag den Value Streams zu – ohne zusätzliches Werkzeug und ohne Extraktor im System.
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Kennzahlen je Value Stream mit Herleitung, Priorisierung nach Wert × Häufigkeit, Maßnahme je Kontrolle und Verlauf über die Scans – dazu ein Workshop-Export.
Belege aus Z-Transaktionen im Vergleich zum Standard: Fehlerquote, Durchlaufzeit und Anstieg nach einem Transport – vom auffälligen Beleg bis zur verdächtigen Codezeile.
Order-to-Cash, Procure-to-Pay, Record-to-Report, Retail, Fertigung, Stammdaten, Bestand und Funktionstrennung (Benutzer nur als Pseudonym) – mit Belegliste, Euro-Wert und IKS-Nachweis.
Process Mining
Aktivitäten und Übergänge mit Häufigkeit und Dauer, Engpass, Rücksprünge, Varianten, Abweichungen mit Mehrdauer, Einflussfaktoren und die Eigenentwicklungen je Schritt. Export als Ereignisprotokoll (CSV), OCEL 2.0 und BPMN – etwa für SAP Signavio.
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Referenzprozesse
Mitgelieferte Referenzabläufe für Order-to-Cash, Retoure, Procure-to-Pay, Umlagerung bzw. Filialversorgung und Plan-to-Produce – ohne BPMN-Upload. Je Abweichung Art (Nacharbeit, Reihenfolge, Start, Abschluss), betroffene Fälle, Mehrtage, hochgerechnete Falltage je Jahr und beteiligte Z-Transaktionen. Mit dem Jahresumsatz aus dem Business Case wird daraus gebundenes Kapital; die Prozesskennzahlen gehen anonym in den Plattformvergleich ein. Record-to-Report und Kassenprozesse liegen nicht als Fall-Belegfluss vor – das weist Z-Insight offen aus.
Retail-Landkarte
Artikel, Listung, Sortiment, Aktionen, Allokation, Filialversorgung, Kasse und Fashion: je Bereich die Nutzung aus Tabellenfüllung, Belegfluss und Kassenschnittstellen, die Eigenentwicklungen und der Weg nach S/4HANA Retail – mit Kennzahlen wie Listungen je Filiale, Filialen mit Kassendaten und Durchlauf der Filialaufträge. Je Filiale die zugeordneten Kassen-Partner und Auffälligkeiten aus den Kontrollen – Inventurdifferenzen, Abschriften, Verschrottung.
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Projekt, Test & Cloud
Testumfang, Projektaufgaben und Abnahmen entstehen aus denselben Fakten. Integrationen und Seitenerweiterungen auf SAP BTP werden mit derselben Konsequenz geprüft.
Aus Transporten, Aufrufern und tatsächlicher Nutzung: welche Transaktionen, Jobs und Schnittstellen Pflicht sind – mit Testlücken, Regressionskern und externen Testfalllisten bis zum E2E-Prozess. Auch Änderungen am Data Dictionary wirken auf die Programme, die die Tabelle lesen.
SAP-Activate-Phasen mit Aufgaben, die sich aus den Analysen selbst abhaken; Test-Repository, digitale Freigaben, Defekte im geschlossenen Kreislauf.
Änderungsanfragen mit Auswirkungsanalyse, Umsetzungsvorschlag und Testfällen – nur Vorschlag, nichts wird ins SAP geschrieben.
iFlows und CAP-Anwendungen statisch prüfen (Adapter, Zugangsdaten, Berechtigungen) und gestörte IDoc-Strecken bis zum iFlow verfolgen.
Jira, Azure DevOps, ServiceNow, SAP Cloud ALM, SAP LeanIX, Teams und Slack, Webhooks, BI-Schnittstelle, MCP-Server und SARIF für Code Scanning.
SPDD/SPAU-Vorschau mit Aufwand und Testumfang, Fiori-Empfehlungen je genutzter Transaktion aus der SAP Fiori Apps Reference Library.
Testrisiko
Je Transaktion, Job, Schnittstelle und Prozess ein Testrisiko hoch, mittel oder niedrig – mit Gründen: Nähe zur Änderung, Nutzung, Laufzeitprobleme, Data-Dictionary-Änderung und Teststand. Je Einstiegspunkt die Änderungen der Aufträge nach Art, Umfang, fachlich und QS Verantwortliche und ein Kommentar. Dazu die Änderungen, die sich nicht auswerten lassen – Aufträge nach dem Scan, Domänen ohne Verwender, geänderte SAP-Standardobjekte –, empfohlene vorhandene Testfälle und fehlende Tests auf Knopfdruck.
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Testautomatisierung
Aus dem Testrisiko wird ein Testplan; ausgeführt wird dort, wo Sie heute testen: Tricentis Tosca und qTest, SAP Cloud ALM oder ein erzeugtes Playwright-Projekt für SAP GUI für HTML und Fiori. Die Ergebnisse kommen zurück, Fehlschläge werden Defekte. Die Nachweiskette zeigt je Einstiegspunkt Auftrag, Risiko, Ausführung und Nachweis. Nach jedem Transportimport wird das Testrisiko neu bewertet; Tickets aus Jira, ServiceNow oder ChaRM erkennt Z-Insight am Transporttext.
Fachtest & Abnahme
Fachanwender erfassen je Testschritt ein Ergebnis mit Bildschirmfoto – auch ohne eigenes Konto über einen persönlichen Link. Der Fortschritt je Bereich und Testtag zeigt, wo es hängt; Defekte gehen auf Wunsch direkt ins Ticketsystem. Am Ende steht die Abnahme mit Unterschrift, gebunden an den Teststand: ändert sich danach ein Ergebnis, ist das sichtbar.
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| System | Wie Z-Insight zugreift | Was analysiert wird |
|---|---|---|
| ECC 6.0, S/4HANA on-premise | SOAP-RFC über HTTPS, Whitelist lesender Bausteine; optional ADT (nur GET) | Vollständig: Code, Customizing, Transporte, Laufzeitfehler, Schnittstellen, Nutzung, Belegfluss |
| S/4HANA Cloud Private Edition (RISE) | Wie on-premise – direkt oder über BTP-Destination und Cloud Connector | Vollständig |
| S/4HANA Cloud Public Edition | Freigegebene OData-APIs mit Kommunikationsbenutzer, Quelltext aus Git | Belegfluss und Process Mining, ABAP-Cloud-Code |
| SAP BTP | Git-Repository, Cloud Integration (OAuth-Client), Cloud Management Service | ABAP Environment, CAP-Anwendungen, iFlows, Subaccounts |
Reverse Engineering & Systemdokumentation
Viele SAP-Systeme sind besser genutzt als beschrieben. Z-Insight leitet die Dokumentation aus Code, Customizing, Nutzung und Prozesszuordnung ab – als Grundlage für Transformation, Übergabe und Betrieb.
Zusammengehörige Objekte als Anwendung beschrieben: Was, Warum und Sinn in Fachsprache, Ablauf, Daten, Schnittstellen, Einstiegspunkte und Vergleich mit dem SAP-Standard.
Die Dokumentation des gesamten Systems entlang der Fachprozesse – Organisation, Customizing und Eigenentwicklungen je E2E-Prozess, fortgeschrieben mit jedem Scan.
Wo jedes Tabellenfeld gelesen, geprüft, geschrieben oder übergeben wird, und alle Geschäftsregeln aus dem Code mit Fundstelle.
Aus verschachtelten Bedingungen abgeleitet und geprüft auf Lücken, unerreichbare Zweige und Widersprüche – als Grundlage für Neubau und Test.
So funktioniert es
Vom ersten Termin mit der Basis bis zum Bericht an die Geschäftsleitung – mit offen ausgewiesener Datenlage bei jedem Schritt.
ICF-Dienst aktivieren, technischen Benutzer mit Leserechten anlegen, Berechtigungen in der App prüfen. Keine Installation im SAP-System.
Inventar, Erweiterungen, Quelltext, Customizing, Transporte, Laufzeitfehler, Nutzung und Belegfluss – im Hintergrund, mit Fortschritt und Delta-Scans.
Korrelation, E2E-Zuordnung und alle Sichten. Der geführte Einstieg zeigt je Fragestellung die wichtigsten Kennzahlen und nächsten Schritte.
Assessment-Bericht, Workshop-Unterlagen und Fahrplan – als Word, PDF oder Markdown.
Geführter Einstieg
ECC → S/4HANA, Clean Core, Betriebsstabilität, Aufräumen oder Sicherheit: Je Fragestellung stehen drei Kennzahlen, die nächsten drei Sichten in sinnvoller Reihenfolge und die Aussagebasis für genau diese Frage im Cockpit.
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Aussagekraft je Scan
Je Datenquelle – Quelltext, Nutzung, Workload, Jobs, Dumps, IDocs, Transporte, Customizing, Belegfluss, Datenmengen, Mandantentyp, Vorscan – Status, Umfang, betroffene Sichten und Behebung. Ein Entwicklungsmandant ohne Produktivnutzung wird als solcher benannt; für fehlende Leserechte gibt es die fertige Anforderung an das Basis-Team.
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Sicherheit & Datenschutz
Was nicht gelesen werden darf, kann gar nicht erst aufgerufen werden – und was an eine KI geht, entscheiden Sie.
Zugriff über den Standarddienst /sap/bc/soap/rfc. Kein Transport, kein Agent, kein JCo, kein NW-RFC-SDK.
Nur lesende Funktionsbausteine sind zugelassen, geprüft unmittelbar vor jedem Aufruf. Keine ändernden BAPIs, kein COMMIT; ADT nur per GET.
Benutzer- und Rollentabellen, RFC-Destinationen, HR-, Bank- und Adressdaten sind nie lesbar – fest verdrahtet.
SAP-Benutzernamen werden vor dem Versand an eine KI ersetzt und in der Antwort zurückübersetzt; Funktionstrennung arbeitet nur mit Pseudonymen.
Vollständig, nur Ausschnitte um Befunde oder gar kein Quelltext; IBAN, E-Mail und Telefonnummern in Literalen werden maskiert. „Was wird gesendet?“ zeigt das Dossier vorab.
Ohne Anbieter regelbasiert im selben Format. Mit KI: öffentlicher Dienst, Azure OpenAI im eigenen Tenant oder ein Modell im eigenen Rechenzentrum.
SAP-Kennwörter und API-Schlüssel mit AES-256-GCM; nur HTTPS zum SAP-System, HTTP nur nach ausdrücklicher Freigabe.
Leser, Analyst, Prüfer, Administrator; Single Sign-on mit Microsoft Entra ID; Mandantentrennung zentral in der API.
Die von RealCore betriebene Instanz läuft mit Anwendung, Datenbank und Datenträger in Frankfurt am Main – beim Hoster Render, zertifiziert nach ISO/IEC 27001 und SOC 2. Oder bei Ihnen im eigenen Rechenzentrum.
Technische und organisatorische Maßnahmen, Unterauftragsverarbeiter und Nachweise erzeugt Z-Insight aus der laufenden Konfiguration – ehrlich, ohne Zertifikate, die es nicht gibt.
Der optionale Übernahme-Report ist Ihr eigener Code: persönliches, befristetes Token, nur eigene Pakete, inaktive Version im eigenen Transport – Z-Insight erhält keine Schreibrechte.
Jeder KI-Aufruf mit Anbieter, Modell und Richtlinie, jede Bewertung und administrative Änderung – mit Akteur und Zeitstempel.
Z-Insight kann in Ihrem SAP-System nichts verändern – auch dann nicht, wenn es jemand wollte. Korrekturen, Umbau-Skizzen und Tickets sind Vorschläge; übernommen wird vom Entwickler – per ADT, abapGit oder Ihrem eigenen Übernahme-Report, unter seinem SAP-Benutzer.
Was Ihre Basis einrichtet
| Was | Details |
|---|---|
| ICF-Dienst | In SICF den Dienst /sap/bc/soap/rfc aktivieren; für den optionalen ADT-Zugriff zusätzlich /sap/bc/adt. |
| Technischer Benutzer | Benutzer vom Typ System mit ausschließlich lesenden Rechten – etwa Z_ZINSIGHT_READ. |
| Berechtigungen | S_RFC (Aktivität 16) auf die lesenden Bausteine, S_TABU_NAM (Aktivität 03) auf die benannten Tabellen. Z-Insight erzeugt den Rollenvorschlag und prüft jedes Feld gegen das Data Dictionary. |
| Netzwerk | HTTPS vom Z-Insight-Server zum ICM-Port – bei RISE auch über SAP BTP und Cloud Connector ohne Firewall-Freigabe. |
Ergebnis-Artefakte
Die Analyse endet nicht im Bildschirm: Berichte, Workshop-Unterlagen und Fahrplan entstehen aus denselben Zahlen – in allen Formaten identisch.
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Auf einen Blick
Häufige Fragen
Nächster Schritt
Wir zeigen den kompletten Weg an einem vollständig befüllten Demo-System: von der E2E-Landkarte über die Ursache eines Abbruchs bis zum Assessment-Bericht. Danach entscheiden Sie, ob wir dasselbe auf einem Ihrer Systeme machen.
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